Transcimbrica 2020: Fazit

Am nördlichsten Punkt Dänemarks, wo Nordsee und Ostsee aufeinandertreffen…

Wie einige sich vermutlich auf Grund des Stillstands des Trackings (Spotwalla) schon gedacht haben, musste ich die Tour nach Ankunft in Skagen beenden.

Einen sehr ausführlichen Tourbericht wird es in den nächsten Tagen noch geben und einen Beitrag, nach Übergabe der Spenden an den Verein „achtsame e.V.“ folgt ebenfalls.

Mit diesem Beitrag möchte ich lediglich „kurz“ ein Gesamtfazit ziehen und offiziell informieren, dass ich die Tour nach 750,17 von 1339 Kilometern beendet habe.

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Tracking der achtsam e.V. Spendentour

Die Spendentour für achtsam e.V. – dem Verein für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung – erreicht den Höhepunkt, nämlich die Tour selber!

Ich habe gesagt, „Ihr spendet, ich kurble und die Sage Foundation verdoppelt!“ und so soll es sein. Noch bis zum Ende der Tour(!!!) sind Spenden an den Verein mit dem Verwendungszweck „Transcimbrica“ möglich.

Wenn Ihr diesen Beitrag lesen könnt, dann ist es so weit! Die Transcimbrica startet entweder in wenigen Stunden oder ich bin bereits auf der Tour. Wer mich auf meiner bisher längsten Tour begleiten möchte, kann dies wie folgt machen:

Live-Tracking per Spotwalla:
https://spotwalla.com/locationViewer.php?id=759

Auf der Karte könnt Ihr alle Teilnehmer der Transcimbrica sehen. Ich werde vermutlich irgendwo im hinteren Drittel herumkurbeln. Ich bin je als „SWM bzw. RadRitter iOS“ zu erkennen.

Fotos in Social-Media gibt es natürlich auch!
Auch wenn twitter meine bevorzugte Social Media Plattform ist, werde ich die Fotos der Fahrt voraussichtlich nur auf Instagram hochladen und versuchen, diese nach twitter durchzuschleifen. Wer sicher gehen will, keine Fotos zu verpassen, schaut einfach gleich bei Instagram!

Hier geht es noch einmal zur „Spendenaktion“ und allen Informationen rund um die Aktion – JEDER EURO ZÄHLT – DANKE!

Transcimbrica 03/2020

Anfang dieses Jahres habe ich bereits geschrieben, einmal Teil dieses Abenteuers sein zu wollen. Ende Oktober habe ich mich nach einem kurzes Gespräch mit Harald Legner auf twitter dann tatsächlich angemeldet**!

Mir geht auf Grund des Wetters* ja noch ein weg die Muffe, aber wir werden sehen. In diesem Blog wird es durch den Winter also den ein oder anderen Beitrag bzgl. meiner Planung und Training zur #transcimbrica 2020 geben.

Eine Hürde habe ich bereits geschafft: Die Urlaubsplanung findet bei meinem Arbeitgeber immer erst im Januar statt. Solange wollte ich jetzt aber nicht warten und habe die mündliche Zusage für den Zeitraum bereits erhalten!

* 1339 Kilometer im März durch Dänemark … kann man mal machen!
** Platz 56 der Anmeldung! 😉

Transcimbrica 03/2019

Headerbild der Webseite
Bild von der Transcimbrica-Webseite

Ich habe jetzt so viele Berichte zur Tour gelesen, dass ich selber einmal an dieser Tour teilnehmen möchte! Jeder der auch nur ansatzweise mal eine ähnliche Ausdauertour gefahren ist, kann die Freude und die Leiden gut nachvollziehen.

Die Berichte sind zum Teil sehr persönlich, aber auch ehrlich und das ist es, was diese Berichte so lesenswert macht. Ich hoffe ihr habt beim Lesen so viel Begeisterung für die Tour, wie ich sie hatte.

Ich freue mich jetzt darauf, – nach meiner OP – demnächst wieder selber auf dem Sattel zu sitzen!

Hier geht es zu den Reiseberichten „Zum Nachzittern“ …