Transcimbrica 2020: Vorbereitung und Ausrüstung

Das Bulls Daily Grinder 2 komplett aufgerüstet im ICE 919 von Hamburg nach Duisburg

Ich wurde sehr häufig gefragt, was ich alles in den Taschen hatte? Nun, das möchte ich in diesem Beitrag gerne genauer beschreiben. Doch nicht nur die Taschen und den Inhalt, auch auf das technische Setup möchte hier ausführlicher eingehen.

Nach meiner ersten Langstreckenfahrt habe aber auch ich gelernt, ich hätte mit Sicherheit gut und gerne noch einmal 2-3 Kilogramm an Gewicht einsparen können. Nun denn, legen wir los…

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Transcimbrica 2020: Fazit

Am nördlichsten Punkt Dänemarks, wo Nordsee und Ostsee aufeinandertreffen…

Wie einige sich vermutlich auf Grund des Stillstands des Trackings (Spotwalla) schon gedacht haben, musste ich die Tour nach Ankunft in Skagen beenden.

Einen sehr ausführlichen Tourbericht wird es in den nächsten Tagen noch geben und einen Beitrag, nach Übergabe der Spenden an den Verein „achtsame e.V.“ folgt ebenfalls.

Mit diesem Beitrag möchte ich lediglich „kurz“ ein Gesamtfazit ziehen und offiziell informieren, dass ich die Tour nach 750,17 von 1339 Kilometern beendet habe.

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Tracking der achtsam e.V. Spendentour

Die Spendentour für achtsam e.V. – dem Verein für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung – erreicht den Höhepunkt, nämlich die Tour selber!

Ich habe gesagt, „Ihr spendet, ich kurble und die Sage Foundation verdoppelt!“ und so soll es sein. Noch bis zum Ende der Tour(!!!) sind Spenden an den Verein mit dem Verwendungszweck „Transcimbrica“ möglich.

Wenn Ihr diesen Beitrag lesen könnt, dann ist es so weit! Die Transcimbrica startet entweder in wenigen Stunden oder ich bin bereits auf der Tour. Wer mich auf meiner bisher längsten Tour begleiten möchte, kann dies wie folgt machen:

Live-Tracking per Spotwalla:
https://spotwalla.com/locationViewer.php?id=759

Auf der Karte könnt Ihr alle Teilnehmer der Transcimbrica sehen. Ich werde vermutlich irgendwo im hinteren Drittel herumkurbeln. Ich bin je als „SWM bzw. RadRitter iOS“ zu erkennen.

Fotos in Social-Media gibt es natürlich auch!
Auch wenn twitter meine bevorzugte Social Media Plattform ist, werde ich die Fotos der Fahrt voraussichtlich nur auf Instagram hochladen und versuchen, diese nach twitter durchzuschleifen. Wer sicher gehen will, keine Fotos zu verpassen, schaut einfach gleich bei Instagram!

Hier geht es noch einmal zur „Spendenaktion“ und allen Informationen rund um die Aktion – JEDER EURO ZÄHLT – DANKE!

Transcimbrica 03/2020

Anfang dieses Jahres habe ich bereits geschrieben, einmal Teil dieses Abenteuers sein zu wollen. Ende Oktober habe ich mich nach einem kurzes Gespräch mit Harald Legner auf twitter dann tatsächlich angemeldet**!

Mir geht auf Grund des Wetters* ja noch ein weg die Muffe, aber wir werden sehen. In diesem Blog wird es durch den Winter also den ein oder anderen Beitrag bzgl. meiner Planung und Training zur #transcimbrica 2020 geben.

Eine Hürde habe ich bereits geschafft: Die Urlaubsplanung findet bei meinem Arbeitgeber immer erst im Januar statt. Solange wollte ich jetzt aber nicht warten und habe die mündliche Zusage für den Zeitraum bereits erhalten!

* 1339 Kilometer im März durch Dänemark … kann man mal machen!
** Platz 56 der Anmeldung! 😉

Strong-Tour: Atomium

Stats der Atomium-Tour
Stats der Atomium-Tour

Eine Tour auf der „To-Cycling“-Liste weniger!

Am Samstag den 13.07.2019 haben wir – Thomas B. und ich – uns um 07:00 Uhr der Herausforderung angenommen und sind die „Strong-Tour: Atomium“ gestartet.

9 Stunden und 33 Minuten später sind wir dann am Atomium angekommen! Dazwischen lagen 178 Kilometer, welche wir mit einem Durchschnitt von 22,9 km/h geradelt sind. Gesamt 7 Stunden und 46 Minuten in Bewegung … es war eine geile Tour!

Einige wenige Bilder der Tour gibt es hier…

Eine Möwe mit Sehnsucht nach Meer (Tourbericht)

Eine Möwe mit Sehnsucht nach Meer

Romanschreiber werde ich (das „ich“ kommt jetzt etwas häufiger) wohl nicht mehr. Also „Sorry“ für die vielen „ich“, die gleich im Text vorkommen. 

Hier mein Bericht zur Tour 2019: 

piep – piep – piep … 4:30 Uhr, der Wecker reißt mich aus dem Schlaf. Ich wollte zwar relativ früh schlafen gehen, aber wie das so ist, zum Ende fallen einem noch tausend Dinge ein, die man „mal eben“ erledigen muss, bevor man dann wirklich im Bett liegt. Und so wurde aus 6 Stunden Schlaf am Ende nur gut 5 Stunden. 

Doch trotz der relativ überschaubaren Zeit an Schlaf bin ich sehr schnell „hellwach“ und bereite mich auf #MeinlängsterTag vor. Ja, heute wird mein längster Tag im Sattel werden. Ich stehe auf, begebe mich ins Bad und bereite mich vor. Habe ich mir das gut überlegt? Ich höre durch das offene Fenster, wie es draußen regnet und bin eher wenig begeistert. Ich öffne die Wetter-App und sehe, es wird noch bis min. 9 Uhr weiter regnen. Ich öffne das niederländische Regenradar und sehe, wie es auch dort den Tag über eher zum Nachmittag erst besser werden soll. Was jetzt? Nun, aufgeben ist keine Option! Die Übernachtung ist bezahlt und wenn ich die Wetteraussichten für den Abend und die kommenden Tage sehe, sind die Zweifel sehr schnell verschwunden.

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Strong-Tour: Hovenring

Stats der Hovenring-Tour

Eine Tour auf der „To-Cycling“-Liste weniger!

Gestern – Samstag den 25.05.2019 – haben Thomas B. und ich um 08:00 Uhr die Herausforderung angenommen und sind die „Strong-Tour: Hovenring“ gestartet.

10 Stunden und 15 Minuten später sind wir dann wieder dort angekommen, wo wir gestartet sind. Dazwischen lagen 194 Kilometer, welche wir mit einem Durchschnitt von 23,6 km/h geradelt sind. gesamt 8 Stunden und 11 Minuten in Bewegung … es war eine geile Tour!

Einige weitere Bilder der Tour gibt es hier…

Es ist (nicht) alles Gold…

STRAVA Ergebnis des Mai Gran Fondo
R. V. Möwe – Ride in den Mai

106,06 Kilometer,
330 Höhenmeter,
216 Watt geschätzte Durchschnittsleistung,
3 Stunden, 52 Minuten und 9 Sekunden Bewegungszeit,
27,4 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit …

klingt für einen trainierten Sportler jetzt nach einer gemütlichen Runde, für die weniger geübten Sportler ist das schon eine Hausnummer. Worum es mir bei diesem Beitrag geht ist der „ehrliche Umgang“ mit Ergebnissen.

Mit Sportergebnissen ist es doch in Sozialen Netzwerken genau so wie mit Fotos aus dem Urlaub. Die meisten zeigen nur die schönen Dinge. Und bei den sportlichen Ergebnissen hat man bei einigen auch das „Gefühl“, die fahren mal eben 200 Kilometer, schlafen eine Nacht und legen am nächsten Tag noch einen drauf, weil das nun einmal so ist.

Ok, einige mögen das können, aber es ist nicht immer so und deswegen möchte ich einmal meine „Geschichte“ zum heutigen „Ride in den Mai“ beschreiben. Ja, das Ergebnis war (für mich) ein richtig Gutes, der Weg dahin hat mich am Ende einiges an Schweiß gekostet!

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#Kartoffelfahrt

Vor dem Schauhof: 50 Kilogramm Kartoffeln auf dem Lastenrad…

Heute meine erste #Kartoffelfahrt gemacht.

50 Kilogramm Kartoffeln mit dem Lastenrad vom Bio-Hof in Willich (also direkt vom Schauhof) emissionsfrei durch reine Wadlkraft zu Tante Lemi (Eine Erde e. V.) (Unverpacktladen) in Mönchengladbach gebracht.

Bei sehr angenehmer Temperatur klappte das mit dem Lastenrad Pepper der Räderei in Rheydt und der überschaubaren Strecke von knapp 33 Kilometern wirklich sehr gut!

Dank ADFC-Mitgliedschaft* war das Ausleihen sogar kostenfrei (sonst 15 Euro/Tag). Demnächst gerne wieder, es war ein gutes Training! ?

Du möchtest auch mal an einer Kartoffelfahrt (findet alle zwei Wochen statt) mitmachen? Dann melde dich per E-Mail bei: kartoffelfahrt@adfc-mg.de

* Mitglieder im ADFC und Studierende der HS-Niederrhein (!)